Sie haben das Gefühl, der Global Debate Evaluation Standard könnte nicht nur der Demokratie helfen, sondern auch Ihrem Unternehmen?
Dann liegen Sie genau richtig.
GDES ist ein Maßstab, nach dem Argumente bewertet werden: beide Seiten, alle Optionen, jedes Szenario. Entwickelt für die politische Debatte. Anwendbar überall dort, wo Menschen unter Unsicherheit gemeinsam entscheiden müssen.
Ihr Erfolg ist die Summe Ihrer Entscheidungen.
Nicht eine große Weichenstellung, sondern ein paar hundert Entscheidungen im Jahr, die sich aufsummieren. Genau dort setzt GDES an.
Jede Entscheidung zählt doppelt
Der Unterschied zwischen „wir tun es“ und „wir lassen es“ ist bei jeder einzelnen Entscheidung klein. Über ein Jahr summiert er sich zu dem Abstand zwischen dem Unternehmen, das Sie geworden sind, und dem, das Sie hätten sein können.
Im Raum zählt oft das Falsche
Wer den Vorschlag macht, wie sicher die Person auftritt, wie viel Geld schon drinsteckt, die Geschichte von letzter Woche. Das ist keine Charakterfrage — es ist der reproduzierte Befund von fünfzig Jahren Kognitionsforschung.
Die Luftfahrt hat das gelöst
Nicht mit besseren Menschen, sondern mit einer besseren Situation: Instrumente, Checklisten, eine gemeinsame Sprache über Rangstufen hinweg. GDES überträgt dieses Prinzip auf den Konferenzraum.
Die ausführliche Herleitung — von der Kognitionswissenschaft über die Luftfahrt bis zur Rechnung hinter einer einzelnen Entscheidung — steht als eigene Seite: Reason Based Product Management →
Argumente werden vergleichbar. Entscheidungen nachvollziehbar.
Nicht die lauteste Stimme entscheidet, sondern die Stärke des Arguments. Überprüfbar für alle im Raum.
Beide Seiten, ein Maßstab
Pro und Contra werden fair und transparent nach denselben Kriterien bewertet, nicht nur die Argumente der Befürworter.
Fakten statt Meinungen
Ein Argument zählt, weil es auf Fakten und Plausibilität beruht, nicht weil es am lautesten vertreten wird. Genau das wird bewertet.
Optionen und Szenarien im Vergleich
Weil jede Option nach demselben Maßstab bewertet wird, lassen sich Alternativen und Szenarien direkt vergleichen. Sie sehen, was wirklich auseinanderliegt.
Entschieden wird nach Ihren Werten
Der Standard liefert die Grundlage, nicht das Urteil. Die Bewertung kann an Ihren Unternehmenswerten ausgerichtet werden.
- Strategie
- Investitionen
- Produkt-Roadmap
- Projekte stoppen oder fortführen
- Reorganisation
- Beschlussvorlagen
Transparente Entscheidungen wirken lange nach
Wenn festgehalten ist, warum entschieden wurde, verändert das mehr als das Meeting selbst.
Alle wissen, warum
Mitarbeitende sehen nicht nur das Ergebnis, sondern die Gründe dahinter. Das trägt auch unbequeme Entscheidungen.
Merken, wenn es danebengeht
Festgehalten ist, auf welchen Argumenten und Prognosen eine Entscheidung beruht. Treffen sie nicht ein, ist erkennbar, wann die Schwelle erreicht ist, ab der zu revidieren ist.
Keine Zombie-Projekte
Vorhaben ohne Aussicht auf Erfolg lassen sich beenden, ohne dass jemand das Gesicht verliert. Die Begründung trägt die Entscheidung, nicht die Person.
Aus Fehlern lernen
Auch im Nachhinein lässt sich feststellen, dass eine Entscheidung ungünstig war — und woran es lag: an einer falschen Annahme, einer falschen Vorhersage oder einem Modell, das nicht getragen hat.
So entsteht eine moderne Fehlerkultur: Nicht wer sich geirrt hat, ist die Frage, sondern was die Organisation daraus lernt.
Wie gut entscheiden Sie wirklich?
Die Frage ist nicht, ob Sie gute Entscheidungen treffen — sondern ob Sie es wissen. Sieben Fragen, eine Minute, drei Zahlen am Ende.
Sieben Fragen, jede auf einer Skala von 1 bis 10. Sie sehen immer nur die Frage, an der Sie gerade sind — am Ende stehen drei Zahlen: wie gut Sie sich einschätzen, was die Detailfragen ergeben und wo Sie hinwollen.
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- Früh gegensteuern –
- Nachprüfen und lernen –
- Schutz vor Denkfallen –
- Nachvollziehbarkeit –
- Werte-Treue –
Termin anfragen — ohne dass Ihr Ergebnis mitgeht.
Die Anfrage geht an Lea Feldhaus bei INNOKI. Sie öffnet sich als Entwurf in Ihrem Mailprogramm — abgeschickt wird erst, wenn Sie es tun. Mehr zum Angebot ·
Gehören Sie zu den ersten Unternehmen, die nach GDES entscheiden, und machen Sie Entscheidungsqualität zu Ihrem Vorsprung.
Wer kann Sie dabei unterstützen?
Argupedia selbst bietet keine Consulting-Leistung an. Unser Fokus liegt darauf, demokratische Debatten voranzubringen. Für die Einführung im Unternehmen braucht es jemanden, der Prozesse, Workshops und Change wirklich kann. Genau dafür haben wir einen starken Partner.
INNOKI ist unser Implementierungspartner und erfahren darin, Teams neue Arbeits- und Entscheidungsformate tatsächlich in den Alltag zu bringen.
Ihre direkte Ansprechpartnerin dort ist Lea Feldhaus. Sie beantwortet Ihre Fragen zu GDES im Unternehmen und bespricht mit Ihnen, wie ein erster Schritt aussehen kann: Lea.Feldhaus@innoki.de.
- dass sich in Ihrem Unternehmen die besten Ideen durchsetzen,
- dass Transparenz nicht nur ein Slogan bleibt,
- dass Entscheidungen im Einklang mit Ihren Unternehmenswerten stehen:
dann schreiben Sie Lea Feldhaus, Ihrer Ansprechpartnerin bei INNOKI — oder schauen Sie sich dort direkt um.
Fragen zum Standard selbst? Die Methode steht offen: Unsere Methode · Wie wir bewerten · Über uns.
Zwei Partner, zwei Rollen
Der Standard
Wir entwickeln GDES, den Global Debate Evaluation Standard, und bringen damit demokratische Debatten voran. Beratung gehört nicht dazu.
Die Umsetzung
INNOKI bringt neue Arbeits- und Entscheidungsformate in den Alltag von Teams: Prozesse, Workshops, Change. Dieses Angebot ist ihres — Ihre direkte Ansprechpartnerin ist Lea Feldhaus: Lea.Feldhaus@innoki.de.