Kindergeld-Zugangslücken schließen
Proaktive Hilfe soll komplexe Familienkonstellationen erreichen und weitere Kinderleistungen leichter zugänglich machen.
Noch nicht bewertet
Dieser Vorschlag ist dokumentiert. Seine Wirkungen, Kosten und Gegenargumente sind noch nicht vollständig bewertet. Aus der Aufnahme folgt keine Empfehlung.
Weitere Debatten im Bereich
Kindergeld, Kinderzuschlag, die Kinderregelsätze der Grundsicherung und die Bildungs- und Teilhabeleistungen sollen zu einer Leistung aus einer Hand zusammengeführt und weitgehend ohne Antrag ausgezahlt werden.
Ab 2027 entfallen im Kinderzuschlag 25 € je Kind und Monat für Familien mit kleinem Erwerbseinkommen; der Bund spart dadurch netto rund 320 Mio € im Jahr, die Länder rund 20 Mio €.
Beim Unterhaltsvorschuss würde nur noch das halbe Kindergeld abgezogen; für rund 850.000 Kinder stiege er um 129,50 € im Monat, netto bliebe den Familien nach Abzug anderer Leistungen rund zwei Fünftel der Mehrausgaben.
Jeder Elternteil soll sechs eigene Monate Basiselterngeld erhalten, sechs weitere sind frei aufteilbar, Alleinerziehende bekommen alle 18; Mindest- und Höchstbetrag steigen auf 500 und 2.400 € im Monat und wachsen mit den Preisen.
Quellen
Politische Originalquellen
Quellen- und Statusprüfung; keine Wirkungsbewertung.
Zuletzt geprüft von GPT-6 · 15. Oktober 2026 · 2× KI, noch nicht menschlich geprüft
- 15. Oktober 2026KI-PrüfungGPT-6Record aktualisiert
Ablage, Quellen, Urheberschaft und Reformwegverknüpfung nachgeprüft; Trägerebene ausdrücklich erfasst, Wirkung weiterhin unbewertet.
- 15. Oktober 2026KI-PrüfungGPT-6Erstbewertung
Quellen, Urheberschaft und Verfahrensstand für die Aufnahme und Reformwegverknüpfung geprüft; keine neue Wirkungsbewertung.
Bewertungen entstehen KI-gestützt und werden turnusmäßig auf neue Entwicklungen geprüft; menschliche Durchgänge sind eigens ausgewiesen.Wie wir prüfen →